Full Metal Night: Deadfreigt of Soul, MetaVoid & Ad Nemori

Full Metal Night: Deadfreigt of Soul, MetaVoid & Ad Nemori
Samstag | 18. Mai 2019 | 20:00 Uhr


Deadfreight of Soul
( Death Metal – Augsburg)

Seit 2007 gibt sich die Band Deadfreight of Soul größte Mühe das Publikum für die Dauer ihres
Bühnenspektakels den Alltag vergessen zu lassen. Die Jungs wissen um ihren Namen und dieser ist
auch das erklärte Programm: Die kraftvoll und energiegeladen vorgetragene Musik lässt die Ängste
und Sorgen, diese „Laster der Seele“ der Zuhörer, in den Hintergrund treten.
Mit einer Mischung aus klassischen Metal-Zutaten wie Doublebase- und Blastbeats, die jedoch
auch in virtuose und komplexe Rhythmen münden, legt die Augsburger Death Metal Formation die
Fundamente ihrer Songs. Hinzu gesellen sich lebendige Melodien, die immer wieder von harten,
dreckigen Gitarrenriffs durchbrochen werden. Zuletzt die charakteristischen Vocals, welche sich aus
Shouts, Growls, Screams und Pig Squeals in ihrer aggressivsten, brutalsten Form zusammensetzen.
Mit zahlreichen Gigs und diversen Bandwettbewerben, bei denen stets das Finale erreicht werden
konnte, erscheint schon 2010 die erste E.P., die den Bandnamen „Deadfreight of Soul“ trägt. Es
folgt die selbstorganisierte „Infinity of Resistance Tour 2011“ durch Süddeutschland und die
„Human Flesh Course Tour“ 2015 durch ganz Deutschland. Ein weiteres Highlight war das Metal-
Festival „The day the Dead Walked 2013“ in Augsburg, welches jährlich wiederholt wird.
Mit ihrer professionellen Promo E.P. „Ophois“ (Mai 2014), liefert das Ensemble bereits einen
Vorgeschmack auf ihr Debütalbum „Tortured Puppets“, welches im Winter 2017 veröffentlicht
wird. Man darf gespannt sein, was die Band mit ihrer ersten großen Platte liefern wird und sollte
sich den Namen „Deadfreight of Soul“ für die Zukunft merken.

Metavoid
( Progressive Death Metal – Augsburg)

MetaVoid haben sich im Frühjahr 2014 in Augsburg gegründet. Im Laufe des Jahres haben sie in Eigenproduktion ihre erste EP „Parasymmetry“ fertiggestellt, die Ende 2014 erschienen ist und auf ihrer Bandcamp-Seite zum Gratis/Pay-What-You-Want-Download zur Verfügung steht.

Die Musik lässt sich als Progressive Metal beschreiben und findet Ihre Hauptinspiration bei den Genrepionieren von Meshuggah: der Fokus liegt bei fiesen Grooves, einem fetten Gitarrensound, der von tiefergestimmten 8-saitigen Gitarren produziert wird, anspruchsvollen polyrhythmischen Riffkonstruktionen und wirkungsvollen Songstrukturen, die auch gerne mal aus dem „Standardschema“ ausbrechen.

Nach dem Erscheinen ihrer ersten EP spielten MetaVoid einige Auftritte neben Bands wie Facing The Swarm Thought, Lower Than Zero, Combustion, Ichorid oder Necrotted und erhielten dabei durchweg positive Resonanz.

Im Oktober 2018 erschien MetaVoids zweite EP Heliosophist, auf der sie ihren Stil zusätzlich um Einflüsse aus dem Death Metal sowie experimentelle Elemente erweitert haben. Heliosophist erzählt dabei die Geschichte von der Entstehung, dem Leben und dem Tod unseres Sonnensystems sowie der Lebewesen, die in ihm enstanden sind…

Heliosophist wurde komplett in Eigenregie aufgenommen, produziert und gemixt. Das Mastering übernahm Simon Hawemann (Nightmarer, War From A Harlots Mouth) in den Sludge Studios in Tampa, Florida.

Ad Nemori
( Atmospheric Death Metal – München)

Die Münchner Band Ad Nemori spielt melodischen Metal, ohne sich jegliche Genreschranken aufzuerlegen. Die brachialen Growls und Screams des Sängers Raphael verweisen deutlich auf die Wurzeln der Band im Death und Black Metal – jedoch schaffen es Ad Nemori, den Zuhörer durch den Einsatz orchestraler Soundlandschaften, gepaart mit sphärischen Leadgitarren in eine Atmosphäre der Erhabenheit, durchdrungen von düsterer, doomiger Melancholie, zu versetzen.
Headbangtaugliche Mid-Tempo-Grooves steigern sich jäh in rasende Blastbeats und lassen die rauhe Romantik der ungestörten Natur, welche eine Inspirationsquelle für die Texte darstellt, vor dem inneren Auge Wirklichkeit werden.
Seit der Gründung im Jahr 2008 auf den Bühnen im Münchener Umland unterwegs, konnte die Band inzwischen bei zahlreichen Konzerten ihre Live-Qualitäten unter Beweis stellen und brennt nun mit ihrer neuen EP „PYRE“ im Gepäck darauf, das Publikum zu eindringlichen Erlebnissen mitzunehmen.